Die Historie

Seit dem Jahr 2003 wird ein semantisches Datenmodell und ein objektorientiertes Datenaustauschformat XPlanung für raumbezogene Planwerke entwickelt.

In der Übersicht:

 

Historie XPlanung

 

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die einzelnen Stationen:

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bundesanz   02.2018

Bekanntmachung der Austauschstandards im Bau- und Planungsbereich (XBau/XPlanung) im Bundesanzeiger

Die Veröffentlichung der beiden Standards und darauffolgende Änderungen werden im Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Der Standard „XBau“ in der Version 2.0 mit Stand vom 12. Januar 2017 ist bei der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) niedergelegt und kann auf der Internetseite https://www.xrepository.de/ abgerufen werden.

Der Standard „XPlanung“ in der Version 5.0 vom 22. Februar 2017 kann auf der Internetseite http://www.xplanung.de/ abgerufen werden.

Hamburg, den 1. Februar 2018

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xleit   01.2018

Offizielle Inbetriebnahme der Leitstelle XPlanung / XBau

Die Leitstelle nimmt als zentrale Geschäfts- und Koordinierungsstelle für die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung der Standards XPlanung und XBau den Betrieb auf.

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itprat   05.2017

IT-Planungsrats-Entscheidung

IT-Planungsrats-Entscheidung 2017/37 - Standardisierungsagenda: Austausch im Bau- und Planungsbereich“ zur verbindlichen Anwendung der Standards XPlanung und XBau in IT-Verfahren im Anwendungsfeld Planen und Bauen.

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kosit   10.2014

Aufnahme von XPlanung und XBau in die Standardisierungsagenda der KoSIT

Meldung des Standardisierungsbedarfs »Austauschstandards im Bau- und Planungsbereich«  auf Antrag der Freien und Hansestadt Hamburg an die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT).
Steuerung des Standardisierungsprozesses  durch das Land Hamburg in enger Abstimmung insbesondere mit den Gremien der Bauministerkonferenz und den kommunalen Spitzenverbänden.

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baum   2013

Bauministerkonferenz (BMK) - Einrichtung der Projektgruppe »Standardisierung elektronischer Kommunikation in der Bauverwaltung«

Die Bauministerkonferenz (BMK) stellt im Rahmen einer systematischen Überprüfung ihrer Beschlüsse fest, dass für die Bereiche Baugenehmigung und Bauleitplanung mit XBau und XPlanung zwar zwei einheitliche nationale Standards für Datenformate vorliegen, diese jedoch mangels verbindlicher Umsetzung nicht flächendeckend eingesetzt werden. Daraufhin wird die Projektgruppe »Standardisierung elektronischer Kommunikation in der Bauverwaltung« durch den BMK-Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau- und Wohnungswesen (ASBW) eingerichtet. Diese Projektgruppe hatte die Aufgabe, Aktualisierungsbedarfe und Rahmenbedingungen für die verlässliche Einführung bzw. Benutzung der Standards XBau und XPlanung sowie die dauerhafte Pflege und Sicherung der Standards einschließlich ihrer Finanzierung zu klären.

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KoordGeo12.2009 - 06.2011

Förderprojekt "Fortführung, Qualitätssicherung und Verbreitung des Standards XPlanung"

Dieses Projekt hatte ein breites Aufgabenspektrum und verfolgte das Ziel, den Standard nachhaltig zu sichern, d.h. Pflege, Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards XPlanung für die Zukunft sicherzustellen und insbesondere eine Stelle/Institution zu konzipieren, die künftig für die Pflege des Standards verantwortlich ist. Die Weiterentwicklung, Pflege, und Wartung des Standards XPlanung fand bis Ende 2011 im Rahmen des Deutschland-Online Projektes Geodaten/XPlanung statt und wurde federführend von der Bezirksregierung Köln Dezernat 74 (Geodatenzentrum, Geodateninfrastruktur) geleitet. Nach Beendigung des Deutschland-Online / Geodaten wurde XPlanung direkt dem IT-Planungsrat zugeordnet.

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deutschSt   02.2008

Offizielle Empfehlung des Präsidiums des Deutschen Städtetages zur Nutzung von XPlanung und XBau

Beschluss des Präsidiums des Deutschen Städtetages (DST)

1. Das Präsidium des Deutschen Städtetages stellt fest, dass der von der kommunalen Praxis gewünschte Aufbau elektronischer Dienste zur Unterstützung der Aufstellung, Genehmigung, Änderung, Nutzung und des Austauschs von Planwerken bislang nicht gelingt, weil ein standardisiertes Datenformat zum Austausch von Planwerken (Bebauungs-, Flächennutzungs-, Regionalpläne) sowie ein Standard für die Visualisierung dieser Planwerke fehlen.

2. Das Präsidium des Deutschen Städtetages nimmt daher die im Rahmen des Modellprojektes „XPlanung“ erarbeiteten Standards und Möglichkeiten, Verwaltungsvorgänge insbesondere im Bereich der Bauleitplanung effizienter und kostengünstiger zu gestalten, sowie qualitativ zu verbessern, zustimmend zur Kenntnis und empfiehlt den Mitgliedstädten, diese für ihre digitale Bauleitplanung zu nutzen.

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don   10.2007 -  02.2008

Förderprojekt "XPlanung - Weiterentwicklung des Objektmodells für Landschafts- und Regionalplanung"

Im Rahmen dieses Förderprojektes wurde eine Erweiterung des XPlanGML-Formats für Regional- und Landschaftspläne vorgenommen. Themen waren die Spezifikation von XPlanGML-Fachschemata für Regionalpläne und Landschaftspläne, die Spezifikation von Visualisierungsvorschriften für die neuen Objektklassen und die prototypische Umsetzung von Beispielplänen aus den Bereichen Landschafts- und Regionalplanung in XPlanGML.

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gdilogo  01.2006 - 05.2007

GDI-DE Modellprojekt XPlanung

Das Vorhaben XPlanung wurde mit der Durchführung eines Modellprojektes im Auftrag des LG GDI-DE unterstützt. Ziel des GDI-DE Modellprojektes "XPlanung" war es, den Standard in Zusammenarbeit mit weiteren Projektpartnern (Landkreise, Städte und Gemeinden) durch Pilotimplementierungen praktisch zu erproben und Erkenntnisse hinsichtlich des Aufzeigens bereits möglicher Anwendungsfälle, der Eruierung weitere noch nicht realisierter Nutzeranforderungen, der Darstellung des praktischen Nutzens für Anwender und der Ausdeckung von bestehenden Realisierungsmöglichkeiten zu gewinnen.

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bmwi   03.2004 - 10.2006

Media@Komm-Transfer Projekt XPlanung

Im Rahmen der E-Government-Initiative MEDIA@Komm-Transfer wurden im Standardisierungsvorhaben XPlanung semantische Objektmodelle für Bauleitpläne nach dem Baugesetzbuch (BauGB) und für den regionalen Flächennutzungsplan nach dem Raumordnungsgesetz (ROG) erarbeitet.

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KomGem  2003

Umfrage der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung

Ausgangspunkt war eine Umfrage der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) unter deutschen Kommunen im Jahr 2003. Diese ergab, dass Standards vor allem im Bereich der kommunalen Bauleitplanung fehlen. Da ein standardisiertes Datenformat zur Übertragung von Bauleitplänen zwischen unterschiedlichen CAD- oder GIS-Systemen fehlt, können im Regelfall keine elektronischen Daten zwischen den verschiedenen am Planungsprozess beteiligten Akteuren ausgetauscht werden; es werden stattdessen analoge Pläne oder PDF-Dateien verschickt. Die Zusammenführung von Bauleitplänen über Gemeindegrenzen hinweg sowie der Aufbau von internetgestützten Planungsinformationssystemen für Investoren, Immobilienmakler oder betroffene Bürger wird erschwert oder unmöglich gemacht.

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